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Montag, 18. November 2013

Wirsingrouladen mit Karotten-Champignon-Füllung

Zutaten:
(für 1-2 Portionen) 
4 Blätter Wirsing
1 rote Zwiebel
250 g Karotten 
150 g Champignons
Dinkel-Paniermehl
½ TL Rosmarin
Salz und Pfeffer
50 ml Gemüsebrühe

Zuerst die Wirsingblätter blanchieren. 
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Eine Zwiebel kleinschneiden und in einer Pfanne dünsten. Karotten und Rosmarin dazugeben und anbraten. Die Champinons kleinschneiden, unterrühren, ebenfalls kurz mitanbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. 
Genug Paniermehl dazugeben, um eine formbare Masse zu erhalten. Die Wirsingblätter damit füllen und einwickeln. Die Rouladen dann in eine feuerfeste Form setzen und mit der Gemüsebrühe übergießen. Im Backofen bei 200 Grad ca. 20-30 Minuten backen.



Samstag, 5. Oktober 2013

Schoko-Nuss-Kuchen (mit Vollkornmehl & ohne Zucker)

Zutaten:
250 g gemahlene Mandeln und/oder Haselnüsse
250 g Dinkel-Vollkornmehl
250 g Xucker (oder anderen Zuckerersatz wie z.B. Agavendicksaft [75 g Agavendicksaft entsprechen ca. 100 g Zucker]) 
1 Pck. Backpulver
1/2 TL gemahlene Vanille
1 TL Zimt
1 Prise Salz
3 EL Kakaopulver
50 g Alsan (oder andere vegane Margarine) 
300 ml Sojamilch
1 Karotte 

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die gemahlenen Nüsse, das Mehl, den Xucker, das Backpulver, die gemahlene Vanille, den Zimt, das Salz und das Kakaopulver gut miteinander vermischen. 
Die Margarine in einem Topf schmelzen lassen und zusammen mit der Sojamilch zu den anderen Zutaten geben. Alles mit dem Mixer gründlich verrühren. Die Karotte raspeln und unterheben. 

Den Teig nun in eine gefettete und bemehlte Kuchenform geben und bei 180 Grad ca. 1 Stunde backen. 

Sonntag, 1. September 2013

Fettarme Falafel aus dem Backofen

Zutaten:
(für ca. 8-10 Falafel)
1 Dose Kichererbsen
1 Zitrone 
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 TL Koriander
1 TL Kreuzkümmel
1 Prise Chilipulver
1/2 TL Salz
5 EL Dinkelvollkornmehl oder Buchweizenmehl
1/2 Bund Petersilie
1 TL Backpulver

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. 
Die Kichererbsen abspülen und zusammen mit der Zwiebel, dem Knoblauch, der Petersilie und der Zitrone pürieren. 
Die Masse großzügig würzen, das Mehl und das Backpulver dazu geben und zu einem Teig kneten. Sollte der Teig noch zu klebrig sein, etwas mehr Mehl hinzufügen. 
Nun aus dem Teig kleine Bällchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und ca. 15-20 Minuten im Backofen backen, bis sie goldbraun sind. 



Montag, 19. August 2013

Bounty-Torte

Zutaten: 
Für den Kuchen
300 g Mehl
220 g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
50 g Kakaopulver
1 1/2 TL Natron
1 TL Salz
120 ml Öl
1 1/2 EL Essig
375 ml Wasser

Für das Kokosmousse
400 ml Kokosmilch
1 Pck. Agartine
500 g Soja-Joghurt Vanille
100 g Kokosraspeln
3 - 4 EL Puderzucker
60 g Zartbitterschokolade

Marmelade nach Belieben 
Schokoladenraspel

Den Ofen auf 180 Grad Celsius vorheizen und eine Kuchenform gut einfetten.
Das Mehl, den Zucker, den Vanillezucker, das Kakaopulver, das Natron und das Salz in einer Schüssel gut vermengen. In der Mitte eine kleine Mulde formen und den Essig, das Öl und das Wasser hineingeben. Mit einem Löffel die Zutaten vorsichtig verrühren. Den Teig in die Form füllen und ca. 20 - 30 Minuten backen (Zahnstochertest!). Den Kuchen in der Form ca. 20 min auskühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form entfernen und ganz abkühlen lassen. 

Den Vanille-Joghurt über Nacht, mit Hilfe eines mit Küchenrolle ausgelegtes Sieb, abtropfen lassen.
200 ml der Kokosmilch mit der Agartine aufkochen und 2 Minuten köcheln lassen. Die Mischung in einer Schüssel mit der restlichen Kokosmilch, dem abgetropften Soja-Joghurt, den Kokosraspeln und dem Puderzucker verrühren. In den Kühlschrank stellen und über Nacht kalt werden lassen.

Am nächsten Tag die Schokolade klein hacken. 1/3 der Mousse in eine extra Schüssel geben und die Schokolade unterheben.

Den Kuchen mit einem Messer vorsichtig waagrecht in zwei Hälften schneiden und die obere Hälfte zur Seite legen. Die untere Hälfte mit der Marmelade einstreichen. Dann die Creme mit den Schokostückchen auftragen. Den oberen Teil des Kuchens darauf setzen, ebenfalls mit Marmelade bestreichen und mit der restlichen Creme komplett überziehen, auch an den Seiten. Mit den Schokoladenraspeln bestreuen und noch ein paar Stunden kalt stellen. 



Dieses Rezept ist von dem veganen Food-Blog www.totallyveg.blogspot.de 


Dienstag, 13. August 2013

Blätterteigschnecken mit Oliven- und Tomatenfüllung

Zutaten:
2 Packungen Blätterteig

2 Gläser entsteinte Oliven
Pfeffer 
Salz
Kürbiskernöl

2 Gläser getrocknete Tomaten in Öl
Pfeffer
Salz
Paprikapulver
Chilli

Sonnenblumenkerne

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Den Blätterteig ausbreiten.
Dann die Oliven angießen und zusammen mit dem Pfeffer, Salz und etwas Kürbiskernöl zu einem Brei pürieren. Den Brei nun auf dem Blätterteig verstreichen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen. 
Den Blätterteig aufrollen und die Rolle in ca. 1 cm dicke Stücke schneiden. 

Die getrockneten Tomaten ebenso verarbeiten, diesmal jedoch mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chilli würzen. Dann mit Sonnenblumenkernen bestreuen, aufrollen und  in Stücke schneiden. 

Die Schnecken ca. 20 min im Backofen backen.


Käsekuchen

Zutaten: 
(für 1 Springform)

Für den Teig:
300 g Mehl
150 g Alsan (oder andere vegane Margarine zum Backen) 
65 g Zucker 
1 Pck. Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz

Für die Füllung:
2 Becher Alpro Sojajoghurt Natur
200 g geschmolzene Alsan 
120 g Zucker 
2 Pck. Vanillepuddingpulver

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Alle Zutaten für den Teig mit den Händen verkneten, in eine gefettete und bemehlte Springform geben und am Rand hochdrücken. Den Boden mit einer Gabel etwas einstechen. 
(Wer mag kann nun noch Mandarinen, Kirschen etc. auf den Boden geben. Ich hab ihn jedoch ganz ohne Obst gebacken.)

Die Zutaten für die Füllung glatt verrühren und auf den Teig geben. 
Den Kuchen nun im Backofen ca. 1 Stunde backen, bis er leicht anbräunt.
Auskühlen lassen, über Nacht in den Kühlschrank stellen und kurz vor dem Servieren den Kuchen aus der Form lösen.  


Mittwoch, 3. Juli 2013

Protein Brownies

Zutaten: 
(Für ca. 6-8 Brownies, je nach Größe)
1 3/4 Tassen Schwarze oder Weiße Bohnen aus der Dose (Kichererbsen gehen auch) 
2 Leinsamen Eier (2 1/2 EL geschrotete Leinsamen + 6 EL warmes Wasser)
3 EL Kokosöl
3/4 Tasse ungesüßtes Kakao Pulver (oder 2/4 Tasse ungesüßtes Kakao Pulver + 1/4 Tasse veganes Proteinpulver mit Schoko-Geschmack)
1/4 TL Salz
1 Msp. gemahlene Vanille
1 - 1 1/2 Tassen Datteln 
1 1/2 TL Backpulver

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. 
Die Leinsamen mit dem Wasser in einer Schale vermischen und ca. 8-10 Minuten stehen lassen. Danach die Bohnen, Kokosöl, Kakao, Salz, Vanille, Datteln (Menge je nach dem wie süß man es mag) und Backpulver hinzufügen und mit einer Küchenmaschine gut vermixen, bis es eine teigige Konsistenz hat. 
(Das mixen geht auch mit einem leistungsstarken Pürierstab oder zur Not mit den Händen) 
Danach ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Brownieteig darauf in ein ca. 2 cm dickes Rechteck formen. 
Im Ofen ca. 25-30 Minuten backen, bis die Oberfläche trocken ist und sie anfängt etwas aufzubrechen. 
30 Minuten abkühlen lassen und in kleine Stücke schneiden. 

Tipp: am besten schmecken sie, wenn sie noch 1 Tag im Kühlschrank gelagert werden






Freitag, 21. Juni 2013

Couscous-Kidneybohnen-Bällchen

Zutaten:
(für ca. 2 Portionen)
1 Dose Kidneybohnen

120 g Couscous
1/2 Tasse Mehl
1/2 Bund Petersilie
1 Knoblauchzehen
1/2 Prise Salz
1/2 TL Pfeffer
1/2 TL Paprika
1/2 TL Kreuzkümmel

Den Couscous nach Packungsanleitung zubereiten und etwas abkühlen lassen. Zusammen mit den abgetropften Bohnen, Petersilie, Gewürzen und Knoblauch vermixen oder pürieren und zu einem Teig verarbeiten. In eine Schüssel geben und das Mehl hineinkneten. Zu kleinen Bällchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Rost geben und bei 200°C etwa 25-30 Minuten backen bis sie außen etwas angebräunt und kross sind.

Dazu gab es bei mir Kürbispüree zum Dippen und einen sommerlichen Erdbeer-Basilikum-Feldsalat.



Gesunde, zuckerfreie Kürbis-Muffins

Zutaten:
(für ca. 9 - 12 Muffins, je nach Größe)
1 2/3 Tasse Dinkelvollkornmehl
1 TL Backpulver
1 TL Natron
1 TL Zimt
1/4 TL Muskatnuss
1/2 TL Salz
1 Tasse Kürbispüree
2/3 Tasse Agavendicksaft
1 EL Ahornsirup
1/2 TL Vanille
1 TL Kokosnussöl, flüssig
1/4 Tasse Apfelmark
1 Leinsamen-Ei (1 EL Leinsamen + 3 EL Wasser)

Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Die Leinsamen und das Wasser in einer kleinen Schale verrühren und für ein paar Minuten quellen lassen.
In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten (Mehl, Backpulver, Natron, Zimt, Muskatnuss und Salz) verrühren. In einer weiteren mittelgroßen Schüssel die nassen Zutaten (Kürbispüree, Agavendicksaft, Ahornsirup, Vanille, Kokosnussöl, Apfelmark und Leinsamen-Ei) verrühren. Nun die trockenen Zutaten mit den nassen Zutaten gut vermixen. (Das geht gut mit einem Esslöffel)
Die Muffinförmchen befüllen und die Muffins im Backofen ca. 15 - 20 Minuten backen. (Am besten den Zahnstocher-Test machen)
Abkühlen lassen und evtl. aus den Förmchen stürzen.

Freitag, 12. April 2013

Gefüllte Pizzamuffins

Ersteinmal könnt ihr euch entscheiden, ob ihr lieber einen Teig haben möchtet der aufgeht oder einen der dünn und knusprig bleibt. Wenn er aufgehen sollt, dann könnt ihr die Pizzamuffins mit diesem Pizzateig backen. Wenn er dünn sein soll, dann geht einfach nach folgendem Rezept vor:

Zutaten:
(für ca. 4 Muffins)
Teig:
100 Gramm Weizen-Vollkornmehl
1 EL Olivenöl
1 Prise Salz
50 ml Wasser

Sauce:
2 EL Tomatenmark
etwas Wasser
Basilikum
Salz
Pfeffer

Füllung:
3 Champignons
1/4 Paprika
2 getrocknete Tomaten in Öl
(oder jedes andere Gemüse nach Belieben)

"Käse"topping (Hefeschmelz):
1 EL Margarine
1,25 TL Mehl
65 ml Wasser
0,5 TL Senf

1 Prise Salz
2 EL Hefeflocken 

Pfeffer


Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Für den Teig alle Zutaten in eine kleine Schüssel geben und mit den Händen gut durchkneten. Sollte er zu trocken sein, noch etwas Wasser hinzufügen. Wenn er zu nass ist, dann noch etwas Mehl dazugeben.

Den Teig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen und etwas größere Kreise ausschneiden (ca. 20 cm Durchmesser). Die Kreise auf ein Muffinblech legen und vorsichtig in je eine Muffinform hereindrücken. Den überschüssigen Teig abschneiden. Die Teigreste können dann natürlich noch einmal ausgerollt werden.

Für die Tomatensauce das Tomatenmark mit soviel Wasser mischen, dass eine cremige Sauce entsteht. Ein paar Basilikumblätter mit den Händen zerrupfen (nicht schneiden: so bleiben mehr Aromastoffe erhalten), zur Sauce geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Gemüse in kleine Würfel schneiden.

Für den Hefeschmelz die Margarine in einem Topf schmelzen. Das Mehl sowie etwas von dem Wasser dazugeben. Nun den Senf, das Salz und noch etwas Wasser hinzugeben. Anschließend die Hefeflocken unterrühren und das restliche Wasser hinzugeben. Kurz aufkochen und mit Pfeffer abschmecken.

Die Tomatensauce in die Muffinförmchen füllen und bis zum oberen Rand verstreichen. Mit dem Gemüse füllen und dem Hefeschmelz toppen.

Die Pizzamuffins nun ca. 20 Minuten backen.














Mittwoch, 10. April 2013

Cranberry - Schoko - Muffins

Zutaten:
(für 12 Muffins)
150 Gramm Dinkel-Vollkornmehl
1,5 TL Natron
1,5 TL Backpulver
1 TL Zimt
120 ml Soja- oder Hafermilch
75 Gramm getrocknete Cranberries
75 Gramm gehackte Zartbitterschokolade
75 Gramm gehackte Haselnüsse
40 Gramm Agavendicksaft
75 Gramm Apfelmark
50 ml Öl
0,5 TL Salz
40 Gramm Haferflocken

Den Backofen auf  200 Grad vorheizen.
Die Sojamilch, den Apfelmark, das Öl, den Agavendicksaft und die Haferflocken mischen und 5-10 Minuten einweichen lassen. In einer anderen Schüssel das Mehl, das Backpulver, das Natron, den Zimt und das Salz mischen. Die eingeweichte Haferflockenmischung, dieCranberries, die Nüsse und die Schokolade unterrühren. Falls der Teig zu fest sein sollte noch mehr Sojamilch dazugeben.
In Muffinförmchen füllen und bei 200 Grad ca. 20-25 Minuten backen.





"Baked Applepie Oatmeal"

Zutaten:
(für 1 Portion)
1/2 Tasse Haferflocken
1/4 Tasse Kokosmehl
50 Gramm Apfelmark (oder auch Apfel-Mango-Mark)
1 Apfel
2 EL Rosinen
1 TL Backpulver
1 EL Agavendicksaft
2 TL Zimt
150 - 200 ml Wasser

Den Apfel schneiden. Alle übrigen Zutaten, bis auf das Wasser, verrühren und die Apfelstücke dazugeben. Dann soviel Wasser hinzufügen, bis es eine teigige Konsistenz erreicht.
In eine ofenfeste Form geben und bei 180 - 200 Grad 30 Minuten backen.
Nach Belieben mit etwas Apfel bzw. Apfel-Mango-Mark servieren.

Mittwoch, 27. März 2013

Früchtebrot

Dieses Brot ist ebenfalls ein Rezept aus Vegan for fun. Es dauert seine Zeit bis es fertig ist, aber es lohnt sich aufjedenfall! :)
Ich backe für mich alleine immer ein ganzes Brot, lass es abkühlen und schneide es dann in ca. 3 Scheiben dicke Portionen und friere diese dann portionsweise ein. Wenn ich es morgens essen möchte, dann nehm ich es einfach am Abend vorher aus dem Gefrierfach und leg es in den Kühlschrank. Dann ist es morgens aufgetaut und ich hab ein schnelles und super leckeres Frühstück ;)

Zutaten:
20 Gramm Backferment
550 Gramm Dinkelvollkornmehl
100 Gramm getrocknete Cranberrys
100 Gramm getrocknete Pflaumen
20 Gramm Goji Beeren
150 Gramm Nüsse nach Wahl (Walnüsse, Haselnüsse, Cashewkerne, Mandeln, Erdnüsse, ...)
30 Gramm gepopptes Amaranth
50 Gramm Leinsamen
100 Gramm Agavendicksaft
1/2 TL Salz

Zuerst 350 ml warmes Wasser in eine Schale geben und das Backferment mit einem Schneebesen einrühren.
Dann 300 Gramm Mehl mit einem Holzlöffel einrühren. Das Ganze mit etwas Mehl bestäuben und die Schale in eine Plastiktüte wickeln, dabei jedoch einen kleinen Spalt am Rand offen lassen. Dann in ein Handtuch oder Küchentuch wickeln und an einem warmen Platz 12 Stunden ruhen lassen. (Ich stelle die Schüssel immer unter bzw. neben eine warme Heizung)
In die Masse 150 ml warmes Wasser rühren, 250 Gramm Mehl mit dem Holzlöffel unterrühren und eingewickelt erneut 5-6 Stunden gehen lassen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Trockenobst und die Nüsse grob hacken und mit dem Amaranth, den Leinsamen, dem Agavendicksaft und dem Meersalz unter den Teig heben.
Ein Backpapier unter Wasser halten, auswringen und in eine Kastenform (ca. 26 cm Länge) geben. Dann den Teig einfüllen und im heißen Backofen bei 180 Grad auf der mittleren Schiene 60 Minuten backen. Kurz etwas abkühlen lassen, an den Enden des Backpapiers der Form heben und vollständig abkühlen lassen.
Dann erst aufschneiden und mit z.B. Erdnussmus und in Scheiben geschnittenem Obst genießen.










Mittwoch, 20. März 2013

Schokokuchen

Hier ein Rezept für einen super leckeren und saftigen Schokokuchen. Er ist zwar nicht wirklich gesund, aber einfach mal der absolut beste (vegane) Kuchen den ich kenne. Selbst nicht-Veganern hat er bisher immer sehr geschmeckt. Sie konnten gar nicht glauben, dass er vegan sein soll :))

Zutaten:
(für eine Springform)
3/4 Tasse Sonnenblumenöl
2 Tassen Zucker
2 Tassen kaltes Wasser
3 Tassen Mehl
6 Esslöffel Kakaopulver
3 Esslöffel Apfelessig (oder ein anderer Obstessig)
20 Gramm Backpulver
1 Teelöffel Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1-2 Päckchen Zartbitterkuvertüre

(Eine Tasse entspricht 250ml Wasser)

Zuerst das Öl und den Zucker gut mischen. Dann den Essig, das Wasser und den Vanillezucker dazugeben.
Das Mehl, das Backpulver, das Kakopulver und das Salz in einer separaten Schüssel zuerst gut mischen und dann mit den flüssigen Zutaten kurz verrühren.
Den Teig in eine gefettete und mehlierte Backform (am besten eine 26 cm Springform) geben und bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen.(Stäbchenprobe)
Die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen und den Kuchen, nachdem er abgekühlt ist, damit übergießen.




Mittwoch, 13. März 2013

Low Carb Brot

Zutaten:
250 g Weizengluten (Seitanbasis, z.B. von vegan-wonderland.de)
100 g Mandeln
100 g Leinsamen
50 g Weizenkleie
1 TL Salz
1 Pck. Trockenhefe (7 g)
1 TL Guarkernmehl (optional)
400 ml Wasser

Zuerst die Mandeln und den Leinsamen in einem Mixer mahlen. Dann alle Zutaten, bis auf das Wasser, mischen. Zum Schluss das Wasser hinzu geben.
Den Teig nun 2 Stunden ruhen lassen.
Wenn er schön aufgegangen ist bei 160 Grad Ober- und Unterhitze backen.

Tipp:
Die Mandeln können natürlich gegen alle anderen Nüsse ausgetauscht werden. Statt Weizenkleie kann man auch Kichererbsen- oder Sojamehl nehmen (dann aber bloß 300 ml Wasser nehmen). Die Leinsamen können ebenfalls gegen Sojamehl ausgetauscht werden.